Früh um 4:30 Uhr an diesem Tag waren unsere Helfer bereits auf den Beinen, um zahlreiche liebevoll zusammengestellte Beutel mit Hygieneartikeln und kleinen Spielzeugen in Packsäcke zu füllen und diese auf den Rücken mehrerer Maultiere festzuzurren.
Der Transport war bestimmt für ein Dorf hoch oben in den Bergen. Für die Strecke durch das äußerst unwegsame Gelände würden die Maultiere etwa fünf Stunden brauchen. Sie waren mit insgesamt 135 sorgsam verschnürten „Bündeln der Nächstenliebe“ bepackt, mit denen die Kinder in dem Bergort bedacht werden sollten. [mehr]
Geringe Personalkosten: Denn Gebende Hände schickt kein deutsches Personal in langfristige Auslandseinsätze, sondern leistet die nötige Hilfe durch die Zusammenarbeit mit bewährten, kompetenten und in aller Regel einheimischen Partnern und Mitarbeitern vor Ort. [mehr]