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| 11.11.11: Äthiopien: „Oberärmchen, dünn wie mein Daumen“ (Projektbericht) |
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 Auch dieses Kind ist stark unterernährt
| Die Hungerkatastrophe in Ostafrika ist nicht vorbei. Während hier schon wieder ganz andere Themen in den Schlagzeilen stehen, sind gerade jetzt 320.000 Kinder so stark unterernährt, dass sie die nächsten 3 Wochen ohne Hilfe von außen nicht überleben werden. Viele Male hat unser Projektleiter im Auftrag von Gebende Hände schon Hilfsgüter-Transporte nach Äthiopien organisiert. Doch was ihn jetzt im November 2011 erwartete, übertraf alle bisher gesehenen Bilder des Elends. Hier sein Bericht: Es ist November 2011 und wieder ist Angacha im Süden Äthiopiens unser Ziel. Wir wissen nicht genau, was uns dort erwartet, denn die Dürre hat die Hungerkatastrophe dort dramatisch verschärft. Wie viele von denen, die wir d... [mehr] | |
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| 26.06.11: Äthiopien: Hilfsgüter-Transport mit Hindernissen (Reisebericht) |
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 Quälendes Warten auf etwas zu essen: Gut, dass unsere Hilfe noch ankam!
| Bei Hilfseinsätzen ist es mitunter genau wie im sonstigen Leben: nicht immer läuft alles nach Plan. Deshalb ist es wichtig, flexibel reagieren zu können und das einmal gesteckte Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. So erging es auch unserem Projektleiter mit seinem Team bei der letzten Hilfsgüter-Lieferung in Äthiopien. Hier ist sein Bericht: Hinter uns lagen vier Wochen intensiver Planung und Vorbereitung für unseren nächsten Einsatz in Äthiopien: Zunächst hatten wir uns aufgemacht in die Dürreregion Angacha im Süden von Addis Abeba, um Familien mit schwer unterernährten Kindern ausfindig zu machen. Jedes dieser Kinder wurde sorgfältig gewogen und gemessen. Anschließend bekamen die am schlimmsten betro... [mehr] | |
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| 23.08.10: Äthiopien: Sauberes Trinkwasser – mehr Lebensqualität für Dorfbewohner (Projektbericht) |
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 Das Wasser fließt ... Die neue Wasserstelle im Dorf ist ein Segen für alle Bewohner.
| In entlegenen Dörfern bedeutet eine Wasserstelle mit sauberem Trinkwasser direkt vor Ort eine große Steigerung der Lebensqualität der zumeist sehr armen Bewohner. In Äthiopien konnten wir vor kurzem eine solche Wasserstelle fertig stellen, eine zweite steht kurz vor der Vollendung. Von unserem Projektpartner erhielten wir dazu den folgenden Bericht:
Hiermit möchten wir uns nochmals bedanken für Eure großzügige Unterstützung in der Region Aboy (etwa 170 km nördlich von der Hauptstadt Addis Abeba), ohne die der Bau der beiden Wasserstellen in den Dörfern Yifech Kola und Girgir in diesem kurzen Zeitraum nicht möglich gewesen wäre.
Die Wasserstelle in Yifech Kola ist bereits ganz fertig... [mehr] | |
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| 05.06.09: Äthiopien: Ein Land und seine vergessenen Kinder (Reisebericht) |
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 Eines der „vergessenen“ Kleinen, denen wir Überlebenshilfe brachten.
| Das Jahr 1984 war ein schlechtes Jahr für Äthiopien – eine Hungersnot wütete, das Land erhielt Nothilfe in Millionenhöhe, und dennoch starben über eine Million Menschen – an Unterernährung. Unvorstellbar und unannehmbar an den meisten Orten dieser Welt – außer in Afrika. Und doch sollte das auch in Afrika nicht geschehen, ganz besonders in diesem Teil Afrikas.
Äthiopien ist kein ödes Wüstenland, der Boden ist fruchtbar, es gibt Flüsse und üppige Vegetation, die Menschen sind willig, zu arbeiten und anzubauen.
Warum dann diese Not? Es ist eine „grüne Dürre“, wie man hier sagt ... [mehr] | |
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| 12.06.06: Äthiopien: Dramatische Hilfsgüterverteilung im Juni 2006 (Tagebuch) |
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 Gründliche Routenplanung.
| 07.06.2006
Wir wollen die erreichen, denen sonst niemand hilft. Die Straßen sind unglaublich schlecht, deshalb müssen wir unsere Route genau planen. Morgen erreichen wir das erste Dorf, in dem wir Essen verteilen wollen.
08.06.2006
Angacha: Ich bin fassungslos und erschüttert. Wir haben viele hundert Kinder gesehen, die vielleicht morgen schon sterben. Die Eltern halten sie so fest in den Armen, als könnten sie sie so am Leben „halten“. [mehr] | |
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| 09.06.06: Weiterer erfolgreicher Hilfseinsatz in Äthiopien (Projektbericht) |
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 Mütter mit ihren Kindern warten am Verteilungszentrum, bis sie ihr Nahrungsmittelpaket in Empfang nehmen können.
| Der Gebende Hände-Projektleiter schreibt: Bei unserem letzten Hilfseinsatz in Äthiopien haben wir 2.823 Menschen in den Provinzen Angacha und Gibe mit Nahrungsmitteln versorgt, die für jede Person 150 Mahlzeiten ergeben. Hier eine Zusammenfassung:
– Gesamtzahl der verteilten Mahlzeiten: 423.500
– Gesamtgewicht: 84.700 kg
– Damit sind die betroffenen Menschen für zwei Monate versorgt.
– Die Durchschnittskosten pro Mahlzeit betragen nur rund 9 Cent (einfache Grundnahrungsmittel).
– Für die Versorgung einer Person benötigen wir nur 6,75 Euro pro Monat.
– Mit 81 Euro können wir eine Person sogar ein ganzes Jahr lang durchbringen.
– Der Monat Oktober wird zeigen, wie sich die Lage weiterentwickelt. Die Menge an Regen, der bis dah... [mehr] | |
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| 30.09.05: Äthiopien: Notspeisungsprogramm rettet hungernde Kinder (Reisebericht) |
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 Mütter erhalten 10 Pfund Aufbaunahrung für jedes unterernährte Kind.
| Im September 2005 berichtete unser Projektleiter direkt nach der Rückkehr über seine Tätigkeit in der Krisenregion von Äthiopien:
Ich bin von meinem Hilfseinsatz wieder zurück, bei dem ich im Westen von Äthiopien an der sudanesischen Grenze ein Gebiet besuchte, das Gambela genannt wird, sowie unsere zwei Speisungs-Zentren. In den letzten Monaten gab es in diesem Gebiet sehr viele Konflikte durch Streitigkeiten innerhalb der einzelnen Stämme und Aktivitäten der Rebellen. Die Situation für die meisten Familien in diesem Gebiet ist ernst und gefährlich. [mehr] | |
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Gute Gründe für Ihre Spende an Gebende Hände:Bildung schafft Zukunft: Das ist in den Entwicklungs- ländern nicht anders als in Deutschland. Wo immer Gebende Hände Kindern hilft, versuchen wir, ihnen auch Schulbildung und Berufsausbildung zu ermöglichen, damit sie anschließend auf eigenen Beinen stehen und sich selbst versorgen können. [mehr] |

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