| Die verzweifelten Überlebenden in Birma brauchen Sie!
Das Chaos in Birma ist unvorstellbar:
 | Zehntausende Menschenleben wurden ausgelöscht.
|  | Hunderttausende Existenzen wurden zerstört.
|  | Die Hinterbliebenen drohen zu verhungern, zu verdursten oder krank zu werden. |
Bitte helfen Sie uns, jetzt zu helfen!
Jede Spende hilft und jeder Tag zählt!
Spenden Sie noch heute!
Spenden Sie hier. |
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Bonn, den 16.05.2008
Lieber barmherziger Mitmensch,
für die Überlebenden des Zyklons in Birma droht die Katastrophe nach der Katastrophe! Kinder, Junge, Alte, sie sind alle am Ende ihrer Kräfte und brauchen Hilfe! Jeder Tag zählt – dem Chaos der Verwüstung muss sofort ein Ende bereitet werden – sonst drohen noch viele Tote mehr durch Seuchen, Verhungern oder Verdursten.
 | Noch immer sind die Leichen nicht geborgen.
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 | Noch immer sind die Straßen kaum passierbar.
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 | Noch immer sind Hunderttausende Menschen von jeglicher Hilfe abgeschnitten! |
Die grausamen Bilder der totalen Verwüstung und verzweifelter Menschen im Fernsehen erinnern an den verheerenden Tsunami Weihnachten 2004. Das Leid ist einfach zu schrecklich, um es in Worte zu fassen.
Doch es gibt einen Unterschied: Wie kann die Regierung eines Landes nach solch einer Naturkatastrophe die politischen Ziele über die Pflicht stellen, menschliches Leid zu lindern?
Es ist wirklich unglaublich, daß die Militärjunta in Birma immer noch in ihrem Schneckentempo arbeitet.
Allen politischen Interessen zum Trotz: Wir haben immer einen Weg gefunden, um den Menschen zu helfen – wie beispielsweise in Darfur, Sudan. Die Bürokratie kann uns auch diesmal nicht stoppen!
Unmittelbar nach den ersten Nachrichten über die Ausmaße der Zerstörung haben wir begonnen, Kontakt mit lokalen Händlern aus Gebieten aufzunehmen, die nicht zerstört worden sind. Wir organisieren Hilfsgüter, um dort zu helfen, wo niemand vor Ort ist.
Je schneller wir Planen, Decken, Kleidung und Nahrungsmittel zu den Opfern des verhängnisvollen Wirbelsturms „Nargis“ bringen, desto mehr Menschen können gerettet werden. Aus diesem Grund wird unser Team in den nächsten Tagen vor Ort sein und von dort aus selbst die Hilfsgüter verteilen!
Die Not ist immens – bitte helfen Sie uns mit Ihrer größtmöglichen Spende, den Kindern und ihren Familien zu helfen!
Den Überlebenden im Irrawaddy-Delta ist nichts geblieben – kein Zuhause, keine Nahrung, kein sauberes Wasser. Werden Sie ihnen Ihre gebenden Hände reichen? Je mehr Gelder wir aufbringen können, desto mehr Menschen können wir helfen.
Ich danke Ihnen schon heute von Herzen.
Ihr
Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Vorsitzender von Gebende Hände
PS: Bitte helfen Sie noch heute mit Ihrer Spende von 20 Euro oder 50 Euro oder sogar mehr!
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